Barrierefreiheitserklärung
Die Fördergemeinschaft Pflege ist bemüht, ihre Website http://www.foerdergemeinschaft-pflege.de/ barrierefrei zugänglich zu machen. Rechtsgrundlage ist das Landes-Behindertengleichstellungsgesetz (L-BGG) in Verbindung mit der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung – BITV 2.0.
Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen
Diese Website ist nur teilweise mit § 10 Absatz 1 L-BGG vereinbar. Es bestehen teilweise noch Barrieren, insbesondere in folgenden Bereichen:
- Nicht alle PDF-Dokumente sind barrierefrei.
- Einige Bilder und Grafiken enthalten keine oder unvollständige Alternativtexte.
- Die Tastaturbedienbarkeit und der Fokus sind auf manchen Seiten nicht vollständig gegeben.
- Die Farbkontraste sind teilweise nicht ausreichend.
- Es sind keine Gebärdensprachvideos oder Leichte Sprache-Inhalte vorhanden.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Barrieren zu identifizieren und die Website weiter zu verbessern.
Erstellung dieser Erklärung
Diese Erklärung wurde am 01.09.2025 erstellt.
Die Bewertung der Website beruht auf einer selbst durchgeführten Prüfung mittels gängiger Testwerkzeuge sowie manueller Tests durch unsere Redaktion.
Rückmeldung und Kontakt
Wenn Ihnen Mängel in Bezug auf die barrierefreie Gestaltung unserer Website auffallen oder Sie Informationen zu nicht barrierefreien Inhalten benötigen, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung:
Gutenbergstraße 25
70839 Gerlingen
Telefon 07156 / 17740-0
Telefax 07156 / 17740-70
Spende an die Fördergemeinschaft
Seit der Einführung der papierlosen Kundenkontakte spart die Netze BW jedes Jahr einen nicht unwesentlichen Betrag an Portokosten ein. Diese Ersparnisse gibt der Energieversorger als Spende weiter.
So konnte der 1. Vorsitzende Georg Brenner zusammen mit Bürgermeister Dirk Oestringer vergangene Woche einen Spendenscheck über 1.226,68 € aus den Händen des Leiters Kommunale Beziehungen bei der Netze BW, Herrn Jürgen Frey, in Empfang nehmen.
Georg Brenner bedankte sich für diese großzügige Spende, die zur Unterstützung der hilf- und segensreichen Arbeit der Pflegekräfte in der Gerlinger Sozialstation eingesetzt wird. Beispielhaft erwähnte Georg Brenner, dass in den letzten Monaten die Qualifizierung der Pflegekräfte in der Paliativpflege gefördert und die Ausstattung des Ausbildungszentrums im neuen Gebäude Gutenbergstraße 25 mitfinanziert wurde.



